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Entkalkungsanlagen

Entkalkungsanlagen

Wasserenthärtungsanlagen dienen dazu, hartes Leitungswasser von Kalk und Magnesium zu säubern, bevor es ins Wassersystem des Hauses verteilt wird. Der Einbau ist praktisch in jedem Haus auch nachträglich möglich.

Wir sind Partner der renommierten "Pentair"-Wasserenthärter - einem Qualitätsprodukt aus Belgien mit langer Erfahrung auf diesem Gebiet. Technologisch gehen wir damit auf "Nummer sicher" und setzen auf das, was seit vielen Jahren bestens funktioniert.

Wir bieten Ihnen den fachgerechten Einbau an Ihre bestehende Wasserverteilung an und übernehmen auf Wunsch auch gerne eine regelmässige Wartung sowie die Lieferung von Regneriersalz.

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Hartes Wasser entsteht, wenn es durch Böden oder Leitungen sickert, welche Mineralien abgeben. Demgegenüber steht Wasser, welches durch Kondensation direkt aus der Luft gebildet wird, z.B. von Entfeuchtungsgeräten. Wie hart das Leitungswasser ist, hängt entsprechend von der Beschaffenheit des Untergrundes ab, durch welches es gesickert ist.

In der Schweiz sind Regionen in Juranähe (Kalkgestein) besonders belastet, während Regionen mit umgebenden Grantigebirgen eher weniger hartes Wasser aufweisen (z.B. Tessin, Wallis). Die Wasserhärte im Kanton Zürich beträgt beispielsweise zwischen 18-40°fH (Grundwasser), während diese im Tessin deutlich unter 15°fH liegt.

Die Härte des Wassers wird üblicherweise in Französichen Härtegraden (°fH) gemessen. Es gibt auch die Masseinheit der deutschen Härte (°dH), wobei 1 °fH = 0.56°dH enspricht oder umgekehrt 1°dH = 1.79°fH.

0 – 7°fH sehr weich
7 – 15°fH weich
15-25°fH mittelhart
25-32°fH ziemlich hart
32-42+°fH sehr hart

Den besten Kaffee macht man übrigens mit 7°fH.


Vorteile einer Enthärtungsanlage (Quelle: Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW, Merkblatt W10027)

• Geringere Verkalkung von Plattenbelägen, Wassererwärmern, Waschautomaten, WCSpülkästen, WC-Schüssel, Strahlregler, Duschbrausen, Armaturen und Leitungen
• Geringerer Waschmittelverbrauch
• Geringerer Reinigungs- und Entkalkungsaufwand
• Intensiverer Kaffee- und Teegeschmack
• Geringerer Energieverbrauch bei Wärmeaustauschern